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Kapitol
Das Kapitol liegt im Herzen Panems, eingebettet in ein Tal, dessen Berge wie natürliche Mauern darüber wachen. Es ist eine Stadt, die sich selbst als Beweis dafür sieht, dass die Menschheit aus der Asche etwas Bedeutenderes formen kann. Breite Straßen führen zwischen hohen Gebäuden hindurch, deren Fassaden aus Glas, Metall und poliertem Stein im Sonnenlicht schimmern, als wären sie darauf ausgelegt, gesehen und bewundert zu werden.Hier schlägt der politische und kulturelle Puls Panems. Regierungsgebäude, Medienzentren und Forschungseinrichtungen bestimmen das Stadtbild und verleihen dem Kapitol eine Atmosphäre ständiger Bewegung. Innovation ist allgegenwärtig: neue Technologien, neue Modetrends, neue Methoden der Selbstdarstellung. Die Menschen im Kapitol leben in einem Rhythmus aus Komfort und Überfluss, getragen von einer Versorgung, die aus den Distrikten herangeschafft wird. Doch unter dem glänzenden Überzug liegt eine Struktur, die von Kontrolle geprägt ist. Die Sicherheit ist streng organisiert, Kameras und Patrouillen sind Teil des täglichen Lebens, genauso wie die leise Erwartung an Loyalität. Freiheitsräume existieren aber sie enden dort, wo politische Stabilität beginnen könnte, zu bröckeln. Trotz allem versteht sich das Kapitol als Bewahrerin der Ordnung, als Garantin eines Lebens, das ohne die Disziplin der Distrikte nicht möglich wäre. In seinen Lichtern, Festen und Fassaden spiegelt sich sowohl die Sehnsucht nach Fortschritt als auch die Angst vor dem erneuten Zerfall einer Welt, die sich mühsam selbst erschaffen hat. |
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Das Kapitol liegt im Herzen Panems, eingebettet in ein Tal, dessen Berge wie natürliche Mauern darüber wachen. Es ist eine Stadt, die sich selbst als Beweis dafür sieht, dass die Menschheit aus der Asche etwas Bedeutenderes formen kann. Breite Straßen führen zwischen hohen Gebäuden hindurch, deren Fassaden aus Glas, Metall und poliertem Stein im Sonnenlicht schimmern, als wären sie darauf ausgelegt, gesehen und bewundert zu werden.